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TV-Generalversammlung 2012

Protokoll der 134. ordentlichen GV vom 17. September 2012

Kongresszentrum Mittenza, grosser Saal.

Anwesend: 106 stimmberechtigte Mitglieder ab 16 Jahren (siehe Anhang I) sowie der Vorstand: Heiner Vogt (Präsident), Karl Flubacher (Co-Vizepräsident/Webmaster/TU), Rita Mauroner (Co-Vizepräsidentin/TI), Hansueli Vogt (Kassier), Reto Wehrli (Protokollführer), Edith Zogg (Redaktorin), Stefan von Büren (Beisitzer); für die Abteilungen im erweiterten Vorstand: Philippe Kirmser (HB), Benjamin Meier (UH), Patrick Moser i. V. (LA), Georges Schneider (VB), Ramon Straumann (BB).

Namentlich abgemeldet: Pia Huggel (Mutationsführerin), Jürg Stocker (LA) sowie rund 50 Mitglieder und mehrere Teams.

Beginn der Versammlung: 20.00 Uhr.

Eingangs wird der 13 im vergangenen Vereinsjahr verstorbenen Mitglieder gedacht: Ruedi Anderegg, Bethli Bartoni, Charly Dups, Urs Jourdan-Brodbeck, Lothar Kaiser, Alice Nef, Lotty Siebenmann, Hans Siegrist, Kurt Sutter, Vreni Sutter, Kurt Thönen, Heinz Vogelsanger und Werner Weber.

Auf die Wahl von Stimmenzählern wird verzichtet. Wahlpräsident wird Jürg Honegger.

Die Traktandenliste wird in der vorgelegten Form genehmigt.

1. Protokoll der letzten Generalversammlung (19. September 2011)

Das Protokoll (publiziert im »inform« 4/11 und abrufbar über die Website) wird ohne Änderungswünsche einstimmig genehmigt.

2. Mutationen

Gegenüber dem Vorjahr herrscht in der Mitgliederzahl ungefähr Gleichstand. Erwähnenswert ist eine Zunahme bei den Jugendlichen, die in den meisten Abteilungen festzustellen ist. Dafür waren bei den Erwachsenen Abgänge in derselben Grössenordnung zu verzeichnen, was die Gesamtzahl wieder ausgleicht. Im Vereinsjahr 2011/12 verfügte der TVM über folgenden Mitgliederbestand: 360 Kinder (+9), 126 Jugendliche (+22), 508 Aktive ( 23) und 294 Passive ( 1, inkl. passive Ehren- und Freimitglieder), total 1’288 Mitglieder (+7).

3. Berichte

TVGV2012 TVGV2012 TVGV2012 Heiner, Karl, Hans

3.1 Jahresbericht des Präsidenten

Heiner Vogts letzter Jahresbericht (»Abschied nach 3’285 Tagen«) wurde vorab als Editorial im »inform« 3/12 (S. 3–5) publiziert. Auf ein nochmaliges Verlesen wird verzichtet. Ergänzend dazu berichtet Heiner, welche pendenten Geschäfte er seinem Nachfolger und damit dem Vorstand übergeben hat: Die Leitbilder und Statuten des Gesamtvereins könnten eine Überarbeitung im Sinne der Abteilungsbedürfnisse vertragen – insbesondere, was eine stärkere Gewichtung des Leistungssports betrifft. Um neue (und vor allem jüngere) Funktionäre zu gewinnen, bräuchte es zusätzliche Anreize. Die Helfereinsätze für den Gesamtverein sind in den Abteilungen in letzter Zeit wieder in die Diskussion geraten, namentlich die Einsatzkontingente für den »Jazz«. Das Sponsoringwesen bleibt nach dem Willen der Abteilungen deren eigene Angelegenheit, eine übergreifende Koordination ist nicht vorgesehen. Die Entwicklungen bezüglich Polyfeld und Standort der Sportanlage Margelacker werden aufmerksam durch den Turnverein beobachtet oder sogar in Gremien begleitet. Und schliesslich sollen die Vereinsfahnen ein neues Depot erhalten – wo sie sichtbarer sind als im Wartenbergsaal des Mittenza. Im Auftrag des Vorstands wird Heiner sich auch nach seiner Demission noch folgender Projekte annehmen: Verlegung des Vereinsarchivs ins künftige Gemeindearchiv, neue Ideen für den Internet-Auftritt, EDV-Support für die Mutationsführung.

3.2 Jahresbericht der Hallenkoordination (ehem. Technische Kommission)

In Abwesenheit von Hallenkoordinator Marco Sisti berichtet Heiner, dass die HK eine sehr gute Zusammenarbeit mit den Abteilungen pflegen konnte. Deren Anfragen konnten in der Regel zur Zufriedenheit der Abteilungen erledigt werden.

3.3 Jahresbericht der Jugendkommission

Karl Flubacher: Die JUKO, besetzt mit Guido Derungs (UH), Johanna Hänger (BB), Florian Meier (HB), Claudia Neidhart (VB), Sandra Stocker (LA) und Karl Flubacher (TU/TI), führte im letzten Vereinsjahr keine speziellen Anlässe durch, da Jugendanlässe zunehmend in den Abteilungen selbst stattfinden, zugeschnitten auf die jeweiligen Sportarten. Die JUKO hält sich deshalb etwas zurück. Ihre Sitzungen dienen hauptsächlich dem Austausch zwischen den Abteilungen, was nicht minder wichtig ist.

3.4 Jahresbericht der Geselligkeitskommission

Hans Wermelinger: Als beispielhafter Anlass der GK kann der Altjahreshock der Männer (2. Dezember 2011) auf dem Sulzchopf betrachtet werden, der von 48 Teilnehmern aus verschiedenen Riegen genossen wurde. Als besondere Gäste waren die Vorturnerinnen Nicole Leu, Heidi Moser und Erna Schaub zugegen und wurden Zeuginnen, wie der Samichlaus bei seinem Besuch gut informiert Geschichten zu berichten wusste und Mahnungen aussprach. Stolz darf die GK jedes Jahr auf die stattliche Teilnehmerzahl blicken – muss künftig jedoch auch Überlegungen über den Veranstaltungsort anstellen. Der Sulzchopf ist an sich zwar ideal, aber nicht einfach zu erreichen. Da der Hock auch mit beträchtlichem Aufwand verbunden ist (Einkauf, Dekoration, Aufräumen, Reinigung), steht zu hoffen, dass der Anlass auch in Zukunft noch lange im gewohnten Rahmen durchgeführt werden kann.

4. Kassa- und Revisorenbericht

Hansueli, Uschi

Hansueli Vogt beginnt seine Präsentation mit einem Lob an die Mitglieder: Der Appell, ausgesprochen an der GV 2011, den Mitgliederbeitrag nicht am Postschalter einzuzahlen, hat gefruchtet. Gegenüber dem Vorjahr hat sich der Betrag der angefallenen Postgebühren halbiert (von 316 Fr. auf 186 Fr.).

Als grösster Aufwandsposten fällt nach wie vor die Position »Verbandsbeiträge« auf – und dies, paradoxerweise, obwohl die Zahl unserer beim STV gemeldeten Mitglieder massiv abgenommen hat. Um seine Finanzen auszugleichen, hat der STV im Gegenzug schlicht die Beiträge erhöht (2009: 37 Fr.; 2012: 44 Fr.). In Beantwortung einer Frage von Markus Leu erläutert Hansueli, dass die STV-Beiträge im Prinzip zwar zu einem wesentlichen Teil von den Abteilungen mit turnenden Mitgliedern übernommen werden, dies allerdings erst nach Rechnungsschluss. Per 30. April eines Vereinsjahres steht deshalb in der Jahresrechnung immer ein Betrag ausgewiesen, der als »Vorschuss« aus der Hauptkasse anzusehen ist; die Abteilungen zahlen ihre Anteile später zurück.

Hanspeter Müller erkundigt sich nach den Gründen, weshalb Produktion und Versand des Vereinshefts signifikant teurer ausgefallen sind als im Vorjahr. Hauptursache ist der gesteigerte Umfang und ein aufwendigerer Druck der Hefte, was zu deren Attraktivität beiträgt, bei gleich gebliebenem Inseratevolumen. Mehr Inserate würden den Heftumfang abermals anschwellen lassen, was zur Folge hätte, dass die Zusatzausgaben höher ausfallen würden als die dadurch generierten Einnahmen. Um mehr Geld einzunehmen, müsste das Inseratevolumen auf Kosten des redaktionellen Inhalts gesteigert werden, wobei für ein Vereinsheft jedoch gesetzliche Grenzen gelten.

Urs Scherer vermisst den Betrag der Inserateeinnahmen in der Jahresrechnung. Dieser Ertrag ist Teil der Mitgliederbeiträge, da die Inserenten verwaltungstechnisch als Mitglieder behandelt werden.

Katja Iseli will wissen, ob der Vorstand die Möglichkeit in Betracht gezogen habe, die »inform«-Inhalte ausschliesslich elektronisch zu verbreiten, etwa in Form eines Newsletters. Derartige Diskussionen fanden im Vorstand tatsächlich statt, jedoch gewichtete er den Vorteil einer gedruckten Publikation (Zugänglichkeit für alle, Leseerlebnis im Wohnzimmersessel) höher als den Nachteil der Druck- und Versandkosten (900 Hefte gehen an Adressen innerorts, 300 Exemplare auswärts). Unterm Strich schlägt ein Heft pro Mitglied auch lediglich mit 3.50 Fr. zu Buche.
Markus Leu fragt nach dem Grund für den starken Anstieg in den Mitgliederbeiträgen. Dieser ist auf den Umstand zurückzuführen, dass im vergangenen Vereinsjahr rigoros Mahnungen verschickt wurden, worauf die Beiträge so vollzählig einbezahlt wurden wie schon lange nicht mehr.

Uschi Eichenberger verdankt Hansueli die immense Arbeit an einer Kassaführung, die schon eher mit einem Konzern als mit einem Verein zu vergleichen sei. Am 14. September nahmen sie und Daniel Meyer die Revision vor, aufgrund derer sie die Genehmigung der Rechnung und die Entlastung des Kassiers beantragen. Die Versammlung folgt dem Antrag mit grossem Mehr bei zwei Enthaltungen.

5. Ehrungen

5.1 Sportliche Leistungen

Exploits an Wettkämpfen und Meisterschaften auf nationalem Niveau gibt es in diesem Jahr nicht zu vermelden.

5.2 Ernennungen

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Rita (das Bild von Jeanette fehlt), Reto, Bea, Urs-Martin, Heiner

Zum Ehrenmitglied (Laudatio Rita Mauroner): Jeannette Gotsch (TI), »seit Urzeiten im Turnverein«, zählt zu denjenigen, die gewissenhaft ihre Arbeit erledigen, ohne sich in den Vordergrund zu drängen. Seit 27 Jahren Aktivmitglied, gehörte sie ein paar Jahre lang dem Vorstand des Gesamtvereins an, in dem sie Protokoll führte, und arbeitet seit 6 Jahren im OK Jazz mit (Kuchenchefin). Vor allem aber betätigte sie sich 23 Jahre lang als Leiterin und gestaltete mit den Turnerinnen so manche unvergessliche Auftritte an Turnerabenden und Turnfesten.

Zum Ehrenmitglied (Laudatio Reto Wehrli): Bea Seiler (BB), von 1996 bis 2003 aktive Spielerin im Damen-Team (meist 2. Liga regional), nahm die beginnenden basketballerischen Aktivitäten ihrer eigenen drei Kinder zum Anlass, ab 2000 selbst als Trainerin einzusteigen – zeitweise für bis zu drei Teams pro Saison in der Altersspanne von 10 bis 20 Jahren. Seit April 2000 begleitete sie 13 Mal auch das jährliche Trainingslager, das ihre Trainerkollegin Nicole Jochim in den Osterferien für ihre Juniorinnen organisierte. Ab 2004 hielt sie mit Nicole zusammen federführend das sportliche Geschehen in der Abteilung aufrecht. Zudem übernahm sie die Vertretung der Abteilung in der Jugendkommission (2000), das Amt des J+S-Coachs (2003) und die Technische Koordination im Abteilungsvorstand (2003). Nach der Beendingung ihrer Tätigkeit als Trainerin bleibt sie dem BB-Vorstand als Abteilungsmutationsführerin erhalten.

Zum Ehrenmitglied (Laudatio Urs-Martin Koch): Heiner Vogt (TU), 1992 als 41-Jähriger dem Verein beigetreten, zeichnete ab 1996 das Redaktor für das Vereinsheft »inform« verantwortlich und betreute es sieben Jahre lang, in denen er 42 Ausgaben herausbrachte und in seiner Funktion auch im Vorstand des Gesamtvereins mitarbeitete. 2003 fühlte er sich bereit, in der Nachfolge von Emmy Widmer das Präsidium des Gesamtvereins zu übernehmen. In seiner Amtszeit bis 2012 führte er den Verein betreffend Mitgliederverwaltung und Kommunikationsmittel an die modernsten elektronischen Möglichkeiten heran, nahm er einen dezidierten Standpunkt gegenüber den Verbänden auf allen Ebenen ein und engagierte er sich kommunal für eine Stärkung der Vereine im Rahmen einer »erneuerten« Interessengemeinschaft (IGOM), die er zeitweilig ebenfalls präsidierte.

Zum Freimitglied: Rita Wagner (TI).

5.3 Vereinstreue


25 Jahre: Jeanette und Silvia, Peter | 50 Jahre: Madeline, Yvonne und Peter | 60 Jahre: Vreni mit Rita

25 Jahre Vereinsmitgliedschaft: Silvia Amacher, Peter Baumann, Ingeborg Burri (abwesend) und Jeannette Sprecher.

50 Jahre Vereinsmitgliedschaft: Helen Burkhard, Peter Hartmann, Alois Hügli*, Madeline Meier, Yvonne Strassmann* und Max Suter* (* = abwesend).

Eine lobende Erwähnung und einen persönlichen Gratulationsbrief für ihre aussergewöhnliche Vereinstreue erhalten: Vreni Honegger (60 Jahre) und – in Abwesenheit – Martha Moser (70 Jahre aktiv turnend!).

6. Anträge

Am 5. September 2012 reichte Markus Leu (HB) einen Antrag mit folgendem Wortlaut ein:
»Ausgangslage: Zurzeit wird die Höhe des Mitgliederbeitrags für ein bestimmtes Vereinsjahr jeweils erst nach Beginn dieses Vereinsjahres an der Generalversammlung im Herbst bestimmt. Zu diesem Zeitpunkt ist schon fast die Hälfte des Vereinsjahres vorbei. Bis dann die Rechnungen geschrieben und verschickt, die Einzahlungen erfolgt und die Mitgliederbeiträge an die Abteilungen ausbezahlt sind, ist das Vereinsjahr praktisch schon zu Ende. Da bei den Spielmannschaften aber die meisten Kosten zu Beginn des Vereinsjahrs anfallen, gibt es teilweise Engpässe. Zudem werden Mitgliederbeiträge von Mitgliedern, die den Verein im Frühling verlassen, nicht mehr bezahlt, was zu Ausfällen in der Kasse führt.

Antrag: Damit die Mitgliederbeiträge schon zu Beginn des Vereinsjahres eingefordert werden können, soll an der Generalversammlung die Höhe des Vereinsbeitrags schon für das folgende Vereinsjahr bestimmt werden. Das Gleiche gilt entsprechend für die Abteilungsbeiträge.«
Der Antrag wurde auf elektronischem Weg übermittelt, erreichte aber den Präsidenten nicht. Im Einvernehmen mit dem Antragsteller wird das Anliegen daher erst an der GV 2013 behandelt.

7. Jahresprogramm 2012/13

In Ergänzung zum projizierten Überblick stellt Patrick Moser (LA) den ersten Muttenzer Herbstlauf (28. Oktober) vor, der als Breitensportanlass für die ganze Bevölkerung konzipiert ist und somit eine bisher vorhandene Lücke im Muttenzer Sportangebot ausfüllt. Das auf aktuellstem Stand gehaltene Jahresprogramm ist in der Rubrik »Agenda« auf www.tvmuttenz.ch abrufbar.

8. Festsetzung des Grundbeitrags und Genehmigung des Budgets

Hansueli Vogt weist auf die Eröffnung eines »Fonds für Abteilungen« hin. Damit können Abteilungen, die einen Anlass im Namen des Gesamtvereins organisieren, bis zu einem gewissen Grad von einer Defizitdeckung profitieren. Fürs Erste ist darin ein Betrag für den Herbstlauf eingestellt. In Beantwortung einer Frage von Hanspeter Müller nach einem Beitrag für die Teilnahme am Eidgenössischen Turnfest Biel verweist Hansueli darauf, dass die Finanzierung von Festkarten grundsätzlich Sache der turnenden Abteilungen sei und somit den Gesamtverein nicht tangiere, aber mit einem Restbetrag aus dem »Abteilungsfonds« unterstützt werden könne.

Die Versammlung stimmt dem Budget einstimmig zu.

9. Wahlen

Jürg als Wahlpräsident, Karl und Heiner

Wahlpräsident Jürg Honegger stellt der Versammlung den offiziellen Kandidaten für die Neubesetzung des Präsidiums vor: Karl Flubacher, bereits als Co-Vizepräsident (mit Rita Mauroner) und Webmaster im Vorstand tätig, erhält grossen Applaus für seine Bereitschaft, die Vereinsleitung zu übernehmen.

Karl erklärt die Annahme der Wahl in seiner Antrittsrede. Dank seines Vorruhestandes habe er genügend Zeit dafür zur Verfügung. Das neue Amt bedinge jedoch auch, dass er seine bisherigen Aufgaben grösstenteils abgebe: Sandra Sisti übernehme neu die Leitung der turnerischen Jugendarbeit, die Leitung der JUKO werde im Oktober neu geregelt, für das TU-Abteilungspräsidium in Zusammenarbeit mit dem Vorstand ein Nachfolger gesucht. Nach 12 Jahren stelle er auch das Amt des Webmasters zur Verfügung, betreibe jedoch die TU-Seiten weiter. Als Präsident des Gesamtvereins sehe er seine Aufgabe darin, die Interessen aller Abteilungen zu vertreten, und wolle deshalb deren Sicht persönlich kennenlernen. Wesentlich seien für ihn die Zusammenarbeit mit dem Vorstand und den Mitgliedern sowie die Setzung erreichbarer Ziele, über die er an der nächstjährigen GV berichten wolle. Schliesslich empfinde er tiefen Respekt vor der Leistung der rund 180 Funktionäre, die wöchentlich für ein gutes Trainingsangebot sorgten. Bei Problemen sei er stets für einen konstruktiven Dialog zu haben – in emotional aufgeladenen Angelegenheiten lieber bei einer persönlichen Begegnung als über elektronische Mitteilungen. Zusammengefasst: »Zusammenarbeiten, Ziele setzen, Respekt und Freude an der Aufgabe und die richtige Kommunikation. Und: Man muss es auch gerne machen!«

Mit Akklamation erfolgt auch die Wiederwahl der übrigen Vorstandsbesetzung für ein weiteres Jahr: Rita Mauroner (Vizepräsidentin), Hansueli Vogt (Kassier), Pia Huggel (Mutationsführerin), Reto Wehrli (Protokollführer) und Edith Zogg (Redaktorin). Durch den Vorstand gewählt ist Stefan von Büren (Beisitzer).

Als bisherige Kassenrevisoren werden Uschi Eichenberger und Daniel Meyer bestätigt. Als nachrückender dritter Revisor für den turnusgemäss ausscheidenden Hans-Jörg Wüst stellt sich Hermann Lutz spontan zur Verfügung.

Weitere, vom Vorstand direkt ernannte Funktionäre sind: Roman Bühler (Materialverwalter), Martin Allemann/Monique Stadelmann (Fähnriche) und Hanspeter Müller (Veteranen-Vertreter BL). Die Delegierten für Verbandsversammlungen werden ad hoc bestimmt, je nach anfallenden Themen.

10. Diverses

Karl: 19 Turnerinnen und Turner aus Muttenz werden am ETF 2013 (13. bis 23. Juni, Expo-Park Biel) mit 1’280 Teilnehmern an der Grossraumvorführung 35+ mitmachen. Die Festkarte für 160 Fr. (für den Besuch der Grossraumvorführung allein: 95 Fr.) wird von den Abteilungskassen bezahlt. Die anderweitige Beteiligung an Wettkämpfen bleibt noch abzuklären. Einschliesslich Jugendlichen und Begleitern ist eine Muttenzer Delegation von 100 Personen angestrebt. Wer sich bekleidungsmässig noch ausrüsten möchte, kann nach wie vor Trainerjacken mit Vereinslogo bestellen (über Domenique Ebneter, Karl Flubacher oder die Jugileiter).

Katja Iseli regt die Durchführung einer Umfrage an um herauszufinden, wieviele Personen das »inform« elektronisch vs. in Papierform lesen. Allenfalls liessen sich Druck- und Versandkosten sparen, indem die Printversion nur noch denjenigen zugesandt werde, welche dies ausdrücklich wünschten. Heiner gibt dazu zu bedenken, dass der Verein nicht mehr vom ermässigten Versandtarif für Vereinsdrucksachen profitieren könne, sobald die Auflage unter 1’000 Exemplare sinke (die gegenwärtig verschickte Auflage beträgt 1’015 Exemplare), sondern jedes Heft zum vollen Brieftarif verschicken müsste.

Schluss der Versammlung: 22.10 Uhr.

Muttenz, 12. Oktober 2012 Fürs Protokoll: Reto Wehrli

 

Protokoll (Webversion im pdf-Format)