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Generalversammlung TV Muttenz

GV 2016

Protokoll der 138. ordentlichen GV des TV Muttenz

Montag, 19. September 2016, 20 Uhr, Mittenza, großer Saal.

Anwesend: 92 stimmberechtigte Mitglieder ab 16 Jahren sowie der Vorstand: Karl Flubacher (Präsident), Rita Mauroner (Vizepräsidentin), Hansueli Vogt (Kassier/Mutationsführer a. i.), Reto Wehrli (Protokollführer), Edith Zogg (Redaktorin), Markus Bienz (Webmaster); für die Abteilungen im erweiterten Vorstand: Raymond Burkart (BB), Urs-Martin Koch (TU), Urs Meier (HB), Georges Schneider (VB), Sandra Sisti (TI), Marco Stocker (LA).
Namentlich abgemeldet: Beni Meier (UH) sowie 74 Mitglieder.

Vor Beginn des geschäftlichen Teils spielt der Musikverein mit drei Stücken auf (19.55 bis 20.10 Uhr).

GV 2016 GV 2016

Karl Flubacher erklärt die Zeiträume, welche von der GV rückblickend behandelt resp. prospektiv vorbereitet werden. Wie im letzten Jahr stellt er ein Zitat an den Beginn der Versammlung: „Ja. Das machen wir!‟ Es handelt sich um den Entscheid des Vereinsvorstands, eine neue Mitglieder-Datenbank einzuführen, anlässlich der Sitzung vom 21. März 2016.
Stimmenzähler werden erst bei Bedarf gewählt. Als Wahlpräsident hat Jürg Honegger zugesagt. Es gibt keine Gegenvorschläge, er wird einstimmig bestätigt. Die Traktandenliste erfährt keine Änderung.


1. Protokoll der letzten GV (vom 17. September 2015)

Das Protokoll (publiziert im „inform‟ 04/2015 und anforderbar beim Präsidenten) wird ohne Änderungswünsche einstimmig genehmigt und von Karl verdankt.


2. Mutationen

Zunächst wird der sieben im vergangenen Vereinsjahr verstorbenen Mitglieder gedacht:
Karl Stegmann-Gonzi (1921–2015), Salvatore Patuto-Wägli (1951–2015), Sonja Lisser (1944–2015), Charlotte Graeser (1946–2016), Paul Mesmer-Coigny (1930–2016), Rosemarie Messerschmitt-Küenzi (1917–2016), Marianne Seiler (1937–2016).

Die Gesamt-Mitgliederzahl ist gegenüber dem Vorjahr um 37 angestiegen. Altersmäßig herrscht wie gewohnt der größte Zulauf bei den Jüngsten. Nach Abteilungen verfügte der TVM im Vereinsjahr 2015/16 über folgenden Mitgliederbestand (Erhebungszeitpunkt September 2016): 260 TU (+19), 142 TI (−9), 139 LA (−3), 166 BB (+28), 116 HB (+2), 43 UH (+1), 164 VB (+6) und 241 Passive (‒7, inkl. Gönner), total 1’271 Mitglieder (+37).

Technisch wird die Mutationsführung erleichtert durch die neue Mitglieder-Datenbank, welche bereits von mehreren hundert Vereinen in der Schweiz genutzt wird. Jede Abteilung oder Riege lässt rasch und einfach in einer Excelliste herausziehen.


3. Berichte


3.1 Jahresbericht des Präsidenten

Karl Flubacher stellt die Mitglieder-Datenbank auch ins Zentrum seines vierten Jahresberichts als Präsident. Jahrelang stand die vorhandene Datenbank in der Diskussion, nur war nicht klar, wie sie sich verbessern ließe. Bei der Suche nach Alternativen wurden erst Kriterien definiert, dann nach einem entsprechenden Anbieter gesucht. Nach einem persönlichen Augenschein bei Fairgate in Effretikon im März folgte die Beratung im Vorstand, der das Okay dazu gab. Die Abteilungsmutationsführer erhielten die Software an fünf heißen Sommerabenden im Wintergarten von Karl erklärt. Die Zugriffsfreiheit ist mutig gewählt – es wird sich zeigen müssen, ob sich das bewährt. Eine weitere Bewährungsprobe steht uns anlässlich des Versands der Jahresrechnungen bevor. Wir haben das Risiko gewagt und einen Anbieter gewählt, dessen Applikation auch auf dem Mobiltelefon einsetzbar wäre. Im Gegenzug steht das Finanzmodul noch nicht bereit. Ob es rechtzeitig für den Rechnungslauf zur Verfügung sein wird, ist noch nicht bekannt. Wenn nicht, gibt es einen Plan B.
Angesichts der umfangreichen Arbeiten zur Überführung der Mitglieder in die neue Datenbank musste ein zweites Vorhaben, die Überarbeitung der Website, verschoben werden, um nicht zwei Großprojekte gleichzeitig am Laufen zu haben. Ist die Website neu aufgeschaltet, kann dann die ebenfalls schon länger ins Auge gefasste Revision der Statuten folgen.
Immerhin laden wir im November zum Brunch als Nachfolgeveranstaltung des Turnerabends, Tickets gibt es unmittelbar im Anschluss an die GV im Vorverkauf bei Rita. Ein Turnerabend war wegen des Aufwands nur alle fünf Jahre realisierbar, den Brunch hoffen wir alle zwei Jahre zu schaffen.
Nächstes Jahr wird Edith nach sieben Jahren die Redaktion des „inform‟ abgeben; fände sich rascher ein/e Nachfolger/in, würde sie das Amt bereits früher zur Verfügung stellen. Eine Nachfolge drängt sich mittelfristig auch beim OKEi auf, das allmählich in die Jahre kommt. Das Team wird noch ein wenig weitermachen. Wer in seine Fußstapfen tritt, muss nicht alles in derselben Weise handhaben wie die Vorgänger.
Neben diesen Angelegenheiten gilt es die Kerngeschäfte nicht zu vergessen – Meetings, Meisterschaften, Turnfeste. Für sich persönlich stellt Karl eine weitere Amtszeit in Aussicht und erklärt, es dürften auch mehr als die ursprünglich zugesicherten fünf Jahre werden.


3.2 Jahresbericht der Hallenkoordination

Marco Sisti: Im April fand die Koordinationssitzung mit den Verantwortlichen aus den Abteilungen statt. Die Wiedereröffnung der ‚alten‛ Hinterzweien-Halle (neu offiziell ‚Halle 4‛ genannt) ergab eine Entlastung – doch die verschiedenen Gruppierungen nach zwei Jahren wieder in die frühere Halle zu bringen, war nicht so einfach. Es ergaben sich neue Puzzleteile, da sich manche Gruppen an die neuen Verhältnisse gewöhnt hatten. Leider musste festgestellt werden, dass in Halle 4 der Einbau von Materialschränke vergessen wurde. Angesichts von absehbaren Lagerengpässen in der neuen Gründen-Halle muss in diesem Zusammmenhang von einem generellen Problem gesprochen werden. Veränderungen sind auch bei der Hauswarttätigkeit festzustellen. Da die Abwarte nicht mehr in den Schulanlagen wohnen, werden Blockzeiten rigoroser durchgesetzt. Oft müssen Nutzer/innen die Halle verlassen, ohne noch Zeit zum Duschen zu haben. Eine gereizte Auseinandersetzung nützt erfahrungsgemäß jedoch nichts, mit konstruktiven Gesprächen erreicht man mehr. Bei kleinen Differenzen untereinander ist immer wieder Rücksichtnahme gefordert. Angesichts der vielen Lektionen, die in unserem Verein angeboten werden, kann jedoch festgehalten werden, dass alles rund läuft.


3.3 Jahresbericht der Geselligkeitskommission

Marianne Menge: Die GK sorgt dafür, dass die zwischenmenschliche und spaßige Seite nicht zu kurz kommen. Kontakte zwischen den Abteilungen werden so aufrechterhalten und verbessert. Am Altjahreshock (27. November) geht es gemäß Hans Wermelinger mittlerweile ruhiger zu und her, das traditionelle Jahreshighlight der Turner wird jedoch immer noch von 60 Männern besucht. Eine Besonderheit waren diesmal die Gäste: Vorturnerinnen und Mitglieder der GK. Peter Wermuth und seine Koch-Equipe lieferten wie stets den Hauptbeitrag zum Gelingen des Abends. Rolf als Musiker aus den eigenen Reihen bot melodiöse Unterhaltung. Georges und sein Team dekorierten den Raum, der andere Georges erntete Applaus für seine Witze. Die Schnitzeljagd fand wiederum am widrigsten Sonntag des Winters statt (10. Januar). Immerhin ließen sich 24 Teilnehmende dennoch nicht abhalten, den von Hansueli Vogt gesprayten, abbaubaren Neonmarkierungen nachzugehen, sogar ein kleines Mädchen im Kinderwagen war dabei. Das Schnee-Weekend (5./6. März) mit Christian Güntensperger lief so gut, dass es nicht einmal mehr eines Berichts oder Fotos in „inform‟ bedurfte. Die GK hofft, dass Christian diese zwei Tage weiterhin organisieren wird. Der Einladung von Rolf Deller zum Preisjassen (23. März) folgten 3 Damen und 11 Herren – zur Bildung von vier Teams engagierte er noch zwei Spieler von der Straße weg. Die Spiele wurden in angemessenem Ernst ausgetragen. Für das Eierbüffet (8. April) bereitete das wohlbekannte Team erneut mehr als 300 Brötchen für fast 100 vergnügte Frauen vor. Im Unterhaltungsteil erfreuten sie sich an einem Lottomatch, den Roman Bühler inszenierte. Das Volleyball- Plauschturnier (20. April) zeigte auf, dass auch ältere Semester aus anderen Riegen geschickt mit dem Ball umzugehen verstehen (Der älteste Teilnehmer im Sieger-Team hatte Jahrgang 1933!). Und für die Männer standen über die Sommersaison wiederum fünf Anlässe im Angebot: Schießen in der Lachmatt, Velobummel, Kreuzfahrt auf der ‚MS Kaiseraugst‛, ein Grillabend sowie ein Besuch im Polizeimuseum Basel. Als Organisatoren walteten Peter Iten (Velotour) und Hans Wermelinger (alle übrigen). Im November steht als neuer Anlass der Brunch bevor, den die GK mitträgt. Er verspricht eine tolle Sache zu werden.


4. Kassa- und Revisorenbericht

Hansueli Vogt: Die Einnahmen bei den Mitgliederbeiträgen fielen geringer aus als budgetiert, da ein Teil der Rechnungen erst im Mai gezahlt wurden und damit aus dem Vereinsjahr herausfallen. Der Rest bewegt sich im Rahmen der Erwartungen. Bei den Ausgaben fielen Computer und Software kaum ins Gewicht, da die Rechnung nicht mehr in diesem Vereinsjahr eintraf. Der geringe Verlust entspricht ziemlich genau dem Voranschlag.
Eine Auflistung der Auszahlungen an die Abteilungen für die Veranstaltungen Eierleset und Jazz uf em Platz zeigt, dass Mithilfe rentiert.
Abschließend beantragt Kassenrevisor Hermann Lutz aufgrund der von ihm und Vera Schlittler am 15. September 2016 vorgenommenen Überprüfung die Erteilung der Décharge.
Die exakte Buchführung und die große Arbeit von Hansueli werden verdankt. Die Rechnung wird einstimmig genehmigt und die Entlastung erteilt.


5. Ehrungen


5.1 Sportliche Leistungen


5.2 Vereinstreue

Maßgebend für die Ehrungen ist das Eintrittsdatum in der Mitglieder-Datenbank:

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5.3 Ernennungen

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6. Anträge

Beim Vorstand sind in der gesetzten Frist (21. August 2016) keine Anträge eingegangen.


7. Jahresprogramm 2016/17

Das Jahresprogramm (aktualisiert publiziert in den „inform‟-Ausgaben und abrufbar über die Website) wird einstimmig gutgeheißen.


8. Festsetzung des Grundbeitrags und Genehmigung des Budgets

Das Budget, welches einen geringfügigen Aufwandüberschuss vorsieht, wird ohne Fragen oder Diskussion einstimmig genehmigt, ebenso die Beibehaltung der Grundbeiträge (Aktive 70 Fr., Jugendliche 40 Fr., Kinder gratis).


9. Wahlen

Wahlpräsident Jürg Honegger spricht „im Namen aller An- und Abwesenden‟ den Vorstandsmitgliedern Dank aus. Die Gesamtwiederwahl des bestehenden Vorstands erfolgt mit kräftigem Applaus: Karl Flubacher (Präsident), Rita Mauroner (Vizepräsidentin), Hansueli Vogt (Kassier/Mutationsführer a. i.), Reto Wehrli (Protokollführer), Edith Zogg (Redaktorin) und Markus Bienz (Webmaster).
Als bisherige Kassenrevisorin wird Vera Schlittler bestätigt. Als nachrückender zweiter Revisor für den turnusgemäß ausscheidenden Hermann Lutz stellt sich Markus Leu zur Wahl, die einstimmig ausfällt.
Weitere, vom Vorstand direkt ernannte Funktionäre sind: Marco Sisti (Hallenkoordinator), Roman Bühler (Materialverwalter), Clemens Barges (Fähnrich), Monique Stadelmann (Fähnrich-Stv.), Hanspeter Müller (Vertreter bei den Turnveteranen BL) und Hans Wermelinger (Leiter der Seniorenwandergruppe). Die Delegierten für Verbandsversammlungen werden ad hoc bestimmt, je nach anfallenden Themen.
Zur Information zeigt Karl die Auflistung der J+S-Coachs, welche sich einmal im Jahr anstelle der Juko treffen. Die Coachs werden durch die Abteilungen bestimmt, ebenso die Mitglieder der Kommissionen, die ebenfalls namentlich präsentiert werden. Eine aktuelle Liste findet sich auf der „Ansprechpersonen‟-Seite in jedem „inform‟.


10. Diverses

Dringend wird ein/e Nachfolger/in für Edith als Redaktorin gesucht. Aufgabe: viermal im Jahr ein Wordfile des „inform‟ erstellen, dazu bei den Abteilungen Berichte nachfragen, Abgabe der Daten an die Druckerei. Hinzu kommen Verwaltung und Pflege der Inserenten. Unterstützung wird gerne gewährt, Gestaltungsfreiheit besteht ebenfalls. Karl und Edith betreiben eine aktive Suche.

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Schluss der Versammlung: 21.51 Uhr



Muttenz, 16. Oktober 2016 / Für das Protokoll: Reto Wehrli

 

Fotos: Edith Zogg & Georges Schneider

 

Protokoll (Webversion im pdf-Format)

 


Weitere Fotos

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