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15. September 2006: VoLeiSchi

Vorstand-,Leiter- und Schiedsrichter Abend

Der Dankeschön Abend für die Vorstände, die Leiterinnen, die Leiter, die Schiedsrichter und viele andere Funktionäre, welche zum Gelingen des regelmässigen Sportangebotes im Turnverein Muttenz besorgt sind.

Teil 1: Apero auf der Pfalz

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Teil 2: Stadtführung

Das Basler Münster und seine Türme
Das Münster war eine Marienkirche, der Stifter Heinrich II galt bis zur Reformation als Stadtpatron. Seit der Reformation im Jahre 1529 ist das Basler Münster eine reformierte Kirche.

Der Georgsturm (65m), der linke von vorne, ist der ältere Turm. Die untere, helle Partie hat das Erdbeben von 1356 überstanden. Nach dem Einsturz wurde der Georgsturm wieder aufgebaut. 1429 war der Bau vollendet.

Der Martinsturm (62m), der rechte von vorne, wurde Ende des 15. Jahrhunderts errichtet und bewusst unterschiedlich konzipiert. Mit dem Aufsetzen der Kreuzblume im Jahre 1500 war der Bau des Münsters vollendet.

Weitere Informationen zum Münster und seiner Geschichte findest du auf der Webseite http://www.baslermuenster.ch

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Elefanten (links) schmücken die hintere Fassade (bei der Pfalz), wobei deutlich zu sehen ist, dass die Steinmetze jener Zeit sich auf Erzählungen stützen mussten. Im Bogenfeld der Galluspforte (rechts) thront Christus mit Petrus, Paulus und den Stiftern. Im Türsturz, Bezug nehmend auf den Kircheneingang, stehen die törichten Jungfrauen vor verschlossener Tür, die weisen Jungfrauen mit den brennenden Lichtern aber werden von Christus empfangen.

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Die Galluspforte ist das bedeutendste romanische Skulpturenwerk der Schweiz. Im rechten Bild: Der heilige Martin.

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Das Hauptportal hat die Zeit der Reformation nicht ohne Schaden überstanden. Die Marienstatue zwischen den beiden Portaltüren wurde zerschlagen. Im rechten Bild: Ritter Georg mit dem Drachen.

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Stifterfigur Heinrich II (links) hält ein Modell des Münsters in der Hand. Im Rücken des verführers (rechts) kann man als Zeichen seiner Bosheit Schlangen und Kröten emporklettern sehen.

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Basiliskenbrunnen: Der Basilisk ist eine Sagengestalt des Mittelalters. Er gilt als eine böse Bestie, die mit ihrem Blick zu töten vermochte.

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Links: Rheinsprung. Auf dem weissen Stein stand einst Napoleon und schaute auf den Rhein, hier dargestellt von Heiner dem Ersten. Rechts: Elftausend Jungfern. Vermutlich machte ein Übersetzungsfehler aus der Zahl elf 11'000.

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Gemsbrunnen: Um den Brunnentrog damals in die Stadt zu bringen musste das Stadttor verbreitert werden. Neueren Datums ist der Seiltänzer (auch vom Gemsbrunnen her sichtbar)

Teil 3: Besuch Sportmuseum mit Nachtessen

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Das Nachtessen fand im Schweizer Sportmuseum statt, Missionsstrasse 28

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Angeregt Unterhaltung ... und schliesslich Feierabend

 

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